Zwei Zeichentrickfiguren stehen neben einem roten Auto und blicken auf eine Szene mit einer Jacht, Palmen, Gebäuden, einer Münze, Wolken und einer großen orange-gelben Sonne auf blauem Hintergrund - ein perfektes Bild für die Aufregung des Reisens und die versteckten Risiken des Betrugs.

Altersvorsorge in einfach

Mit der InvestRente relaxed in den Ruhestand

Kreuzfahrt, Traumauto, Theaterabo – oder Goldkettchen: Es gibt ganz unterschiedliche Wege, es sich im Alter gut gehen zu lassen. Doch wie baut man das nötige Kapital für einen erfüllten Ruhestand auf? Am besten: Mit der InvestRente.

Eigentlich müsste das Thema Altersvorsorge in aller Munde sein. Das gesetzliche Renteneintrittsalter liegt in Deutschland bei 67 Jahren, die durchschnittliche Lebenserwartung aber deutlich darüber: 78,9 Jahre bei Männern und 83,5 Jahre bei Frauen. „Ein Mädchen, das heute geboren wird, könnte aber bereits hundert werden“ weiß Frank Splinter, stellvertretender Leiter des Versicherungsbereichs der LzO. Das bedeutet: bis zu dreißig Jahre ohne Erwerbseinkommen. Gleichzeitig steht das Rentensystem unter Druck und wird demographisch bedingt in Zukunft eine immer größere Lücke aufweisen.

Dennoch bleibt die Beschäftigung mit der Altervorsorge häufig aus, stellt Splinter fest. „Statistisch widmen wir sechs Monate unseres Lebens dem Kauf von privaten Pkw, der Altersvorsorge gerade einmal 24 Stunden.“ Dafür gebe es verschiedene Gründe. Neben der überfordernden Vielfalt der Angebote gehört dazu ein grundsätzliches Dilemma: Entscheidet man sich für größtmögliche Stabilität oder für ein gewisses Risiko? Splinter beobachtet Unsicherheit: „Viele denken sich: Bevor ich etwas Falsches mache, mache ich lieber gar nichts.“

„Man muss die Zeit zu seinem Freund machen
und möglichst früh anfangen.“

Frank Splinter

Das Rundumsorglos-Paket

Die InvestRente nimmt den Sparerinnen und Sparern gleich mehrere Sorgen ab. „Sie verbindet die Sicherheit einer klassischen Rentenversicherung mit den Chancen eines Fonds- oder ETF-Sparplans“, erläutert der Vorsorgeexperte. Trotz ihrer vielen Vorteile bestehe sie aus lediglich zwei Säulen: „Es gibt den Versicherungsmantel, der dafür sorgt, dass ich meine Rente ausgezahlt bekomme – selbst wenn mein angespartes Kapital eines Tages aufgebraucht sein sollte.“ Das böte eine große Gewissheit, zumal auch ein Schutz vor Berufsunfähigkeit möglich sei: „Sollte man nicht mehr arbeiten können, werden die Beiträge bis zur Rente übernommen.“

Angespart werde in Fonds oder ETFs, dafür stehen verschiedene Deka-Produkte zur Verfügung. „Entscheidend ist, womit ich mich wohlfühle: Welche Beitragshöhe, welche Risikoneigung, welches Ziel? In einem ausführlichen Beratungsgespräch werden diese Punkte geklärt“, addressiert Splinter die etwaige Sorge, dass die Auswahl schwierig werden könne. Obwohl man das Anlageprodukt während der Laufzeit beliebig oft wechseln kann, rät der 44-Jährige zur Besonnenheit. „Man sollte einen Aktien-Fonds oder ETF wählen, den man bis zur Rente durchlaufen lassen könnte.“ Damit richtet er sich nach Anlage-Guru André Kostolany, der empfahl: „Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten, und wer lang genug schläft, wird irgendwann reich aufwachen.“

 

Die Zeit als Freund

Wichtig sei, dass man nicht erst kurz vor dem Renteneintritt mit der Altervorsorge beginne. Splinter gibt ein Rechenbeispiel: „Wenn man über „KidsInvest“ für sein Kind ab Geburt 100 Euro im Monat einzahlt und diese Sparrate später vom Kind selbst fortgesetzt wird, dann hat es bei einer Rendite von sechs Prozent bis zum Renteneintritt eine Million Euro angespart.“ Das Beispiel zeige, wie stark sich eine lange Sparphase auszahle. „Man muss die Zeit zu seinem Freund machen und möglichst früh anfangen“, rät der Experte. „Dann kann ich auch mit geringen Beiträgen mein Sparziel erreichen.“ Der Zinseszins-Faktor werde häufig unterschätzt und zahle sich über lange Zeiträume besonders aus. Und auch die Frühstartrente, die voraussichtlich 2027 an den Start geht, macht frühes Sparen noch attraktiver.

Frühstartrente

Die geplante Frühstartrente soll Kinder in Deutschland früh an die Altersvorsorge heranführen. Nach aktuellem Konzept zahlt der Staat für Kinder im Schulalter monatlich 10 Euro in ein Vorsorge-Depot ein. Das Geld wird am Kapitalmarkt angelegt und kann über viele Jahrzehnte wachsen. Ausgezahlt wird das angesparte Geld dann im Rentenalter. So profitiert man besonders stark vom Zinseszinseffekt – selbst bei kleinen Beträgen. Die Frühstartrente könnte nach aktuellem Stand 2027 starten.

Angst vor einem Crash muss aber niemand haben. „Im Gegenteil: Wer langfristig orientiert anlegt, darf sich über Ausschläge nach unten freuen, denn über den Cost-Average-Effekt profitiert man von schwankenden Kursen.“ Je näher man dem Renteneintrittsalter komme, desto stärker sollte man allerdings auf den Sicherheitsaspekt achten. „Das passiert ganz einfach mit einem Fonds- bzw. ETF-Wechsel, auf Wunsch auch ganz automatisch. Dabei werden keine Steuern fällig, weil man innerhalb des Versicherungsmantels bleibt.“

Apropos Steuern: Die InvestRente bietet hier weitere Vorteile. „Wer vor seinem 62. Lebensjahr mindestens zwölf Jahre angespart hat, muss nur die Hälfte der Erträge versteuern“, erklärt Splinter. Für einen herkömmlichen Fondssparplan falle dagegen die volle Kapitalertragssteuer an. Wer sich das Kapital nicht auszahlen lässt und stattdessen die Rente bezieht, steht ebenfalls besser da: Sie muss bei einem Eintritt mit 67 Jahren nur zu 17 Prozent versteuert werden, die gesetzliche Rente dagegen ab 2058 zu einhundert Prozent.

 

Wie will ich im Alter leben?

Es könne sinnvoll sein, das persönliche Vorsorgeportfolio noch zu erweitern – etwa mit selbstgenutztem Wohneigentum oder einer betrieblichen Altervorsorge. „Man muss die richtige Balance für sich finden. Auch hier geht es um den persönlichen Wohlfühlfaktor“, betont Splinter. Mit der InvestRente sei man aber bereits gut aufgestellt und könne sich zielgerichtet auf den Renteneintritt und das Leben danach vorbereiten.

Kreuzfahrt, Traumauto, Theaterabo – letztlich spielt es keine Rolle, was genau man sich für das Rentenalter erträumt. Wichtig ist, dass man finanziell handlungsfähig ist, um sich Wünsche oder Bedürfnisse erfüllen zu können. „Dafür muss man das Thema vielleicht vom Ende her denken und sich fragen: Wie will ich im Alter leben?“ Dadurch wird die Beschäftigung mit der privaten Altersvorsorge vielleicht noch nicht so attraktiv wie ein Autokauf. Dank ihrer vielen Vorteile und der hohen Flexibilität macht die InvestRente die Beschäftigung mit diesem Thema aber angenehmer als je zuvor. Altersvorsorge in einfach, eben.

Aus welchen Bausteinen besteht ein gutes Vorsorgeportfolio? Welche zusätzlichen Anlagen wie Wohneigentum oder betriebliche Altersvorsorge sind sinnvoll? Und welche Potenziale können noch ausgenutzt werden? Antworten auf all diese Fragen sowie individuelle Beratung gibt es hier. 

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