„Du brauchst ein dickes Fell, sonst hältst du das nicht lange durch.“

Frank Willenborg
Ein Mann in einem weißen RETERNITY Mode-Kapuzenpulli sitzt mit verschränkten Armen an einem Schreibtisch und spricht lächelnd in ein professionelles Mikrofon während eines Podcasts über Unternehmertum und Gründung.

*1786 trifft: Frank Willenborg

Wie entscheidet man vor 50.000 Menschen, Frank Willenborg?

Jedes Wochenende schauen Millionen Menschen auf den Fußballplatz – und oft steht dabei einer besonders im Mittelpunkt: der Schiedsrichter. Frank Willenborg gehört seit vielen Jahren zu den bekanntesten Bundesliga-Referees Deutschlands. In dieser Folge von *1786 trifft spricht er über Entscheidungen unter Hochdruck, Emotionen im Stadion und den Alltag zwischen Video-Assistent, Bundesliga und Verantwortung.

In dieser Folge *1786 trifft erzählt der gebürtige Cloppenburger, der bis heute für den SV Gehlenberg-Neuvrees antritt, wie er überhaupt Schiedsrichter wurde, warum ihn gerade die Verantwortung am Pfeifen gereizt hat und wie aus einem Hobby Schritt für Schritt eine Karriere in der Bundesliga entstand.

Wir erfahren, wie man sich Autorität gegenüber Weltstars verschafft, wie viel Training hinter einem Bundesliga-Schiedsrichter steckt und warum Entscheidungen manchmal wichtiger sind als Beliebtheit. Außerdem geht es um den Wandel im Fußball: Video Assistant Referee, Bodycams, zunehmender Druck auf Unparteiische und die Frage, ob der Respekt gegenüber Schiedsrichtern abgenommen hat.

Zwischen Stadionkulisse, Lehramt und persönlichen Erfahrungen wird schnell klar: Schiedsrichter zu sein bedeutet weit mehr, als nur Regeln durchzusetzen. Es geht um Fairness, Kommunikation, mentale Stärke – und darum, auch in hitzigen Momenten einen klaren Kopf zu bewahren.

👉 Ihr wollt wissen, wie sich Bundesliga wirklich anfühlt, warum Entscheidungen in Sekunden getroffen werden müssen und was man aus dem Fußball fürs Leben lernen kann? Dann hört rein in Folge 28 von *1786 trifft!

Follow by Email
Facebook
Instagram
Zum Inhalt springen