Zwei Frauen halten sich an den Händen und lächeln, während sie an einem sonnigen Tag einen von Grün umgebenen Parkweg entlanggehen.

Mehr als nur unser Alter

Raus aus der Generationenschublade

„Boomer“ mit Witzen von vorgestern, die arbeitsscheue Gen Z oder Millennials auf niemals endender Sinnsuche – Generationenstereotype begegnen uns im Alltag an jeder Ecke. Doch sind wir wirklich so unterschiedlich, wie wir denken?

Über generationenübergreifenden Austausch als wahre Bereicherung für unser Leben und Klischees, die genau das sind: Klischees.

Generationendenken als Vereinfachung

Wenn wir von Generationen sprechen, meinen wir eine Gruppe von Menschen, die durch ähnliche Umstände geprägt wurden – technologische Entwicklungen, politische und gesellschaftliche Verhältnisse, globale Herausforderungen und Krisen.

Gleiche Rahmenbedingungen, also gleiche Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen?

Die Generationen*

 

Babyboomer

1955–1964: geprägt von Wirtschaftswachstum, Nachkriegszeit und gesellschaftlichen Umbrüchen.

Generation X

1965–1980: aufgewachsen zwischen Kaltem Krieg, Mauerfall und beginnender Digitalisierung.

Millennials / Generation Y

1981–1996: erste Generation, die mit Internet und Globalisierung erwachsen wurde.

Generation Z

1997–2012: mit Smartphone, Social Media und digitaler Kommunikation groß geworden; geprägt unter anderem von Pandemie und Klimawandel.

Generation Alpha

2013–2024: wächst von klein auf mit digitalen Technologien, KI und in einer stark vernetzten Welt auf.

Fakt ist: Unser Gehirn denkt oftmals in Schubladen. „Menschen tendieren dazu, gerne in Gruppen zu denken“, bringt es der Arbeitspsychologe Hannes Zacher auf den Punkt.¹ Kategorien helfen uns dabei, komplexe Zusammenhänge zu vereinfachen und Entscheidungen aus den Informationen abzuleiten. Bestätigen sich unsere Annahmen, verstärkt das unsere eingefahrenen Denkmuster zusätzlich.

Soziologe Martin Schröder geht noch einen Schritt weiter: Da die Beurteilung von Menschen anhand ethnischer Kriterien und ihres Geschlechts nicht mehr akzeptabel sei, sei an ihre Stelle der „Generationismus“ gerückt.²
Politik und Medien machen sich den Generationenbegriff zudem zunutze, um bestimmte Zielgruppen anzusprechen und Konflikte zuzuspitzen – etwa bei Themen wie Klimaschutz, Bildung, Rente oder Gesundheit. Damit können insbesondere Medien und digitale Plattformen bereits existierende Vorurteile über Menschen bestimmten Alters verstärken.³

 

Vom Generationenmythos

Wie die Forschung dazu steht? Mittlerweile sind der Begriff „Generation“ und die sich daraus ableitende Einteilung von Menschen in Alterskohorten in der Wissenschaft umstritten – zu ungenau und zu stark von anderen Faktoren beeinflusst, die bestimmen, wie Menschen sich verhalten.

Soziologe Martin Schröder spricht sogar vom „Generationenmythos“: „Metastudien zeigen: Empirisch gibt es keine Generationen. Sie sind Mythos statt messbarer Fakt.“⁴

Studien wie die „Trendstudie Jugend in Deutschland 2023“ kommen ebenfalls zu dem Ergebnis, dass sich die Generationen nur geringfügig in ihren Wertevorstellungen unterscheiden.⁵ Auch im Hinblick auf konkrete Aussagen über die Generationen zeigt sich: Viele Klischees sind stark überzeichnet.

Lilly & ihre Oma

Online-WG mit Oma

Lilly muss nur eine Treppe hinuntergehen, wenn sie Oma besuchen will. Manchmal bleibt es bei einem kurzen
„Alles gut?“, manchmal wird gemeinsam Wäsche aufgehängt, eingekauft, gekniffelt oder spontan entschieden, doch noch eine Waffel in der Stadt essen zu gehen. Lilly ist 25, studiert Grundschullehramt im Master und wohnt seit einigen Jahren über ihrer 87-jährigen Oma.

Aus der praktischen Nähe ist mit der Zeit eine kleine Generationen-WG geworden. „Harmonisch, liebevoll – nicht wahr, Mausi?“, sagt Oma über ihre Beziehung. Lilly nennt sie längst nicht mehr nur ihre Großmutter, sondern auch Mitbewohnerin und beste Freundin. Auf TikTok sehen Hunderttausende kleine Ausschnitte aus diesem Alltag. Berühmt werden wollten die beiden damit nicht. Sie zeigen nur, was ohnehin da ist: Nähe, Vertrauen und viel gemeinsame Zeit.

Eine junge Frau und eine ältere Frau sitzen nebeneinander und lächeln, während die jüngere Frau etwas auf ihrem Handy zeigt. Die ältere Frau hat kurzes graues Haar und trägt einen blauen Schal. Die Atmosphäre ist herzlich und freundlich.

Gen Z: Von wegen „Generation arbeitsunfähig“

Um zum Beispiel auf die eingangs genannte Arbeitseinstellung der Gen Z – heute 14- bis 29-Jährige – zurückzukommen: Hier kursieren von fehlender Arbeitsmoral, Belastbarkeit und Motivation über häufige Jobwechsel bis hin zu einem übertriebenen Anspruchsdenken in Sachen Gehalt und Work-Life-Balance so einige Vorurteile über die junge Generation.
Dabei beweisen Untersuchungen wie eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung genau das Gegenteil: Menschen unter 25 Jahren arbeiten heute so viel wie seit Jahrzehnten nicht – trotz Wirtschaftskrise. Schon seit 2025 ist die Erwerbsbeteiligung der Gen Z deutlich angestiegen.⁶

„Wir sehen in der Studie, dass junge Menschen sich nicht als faul wahrnehmen – und tatsächlich arbeiten sie mehr in Vollzeit, als frühere Generationen es in diesem Alter gemacht haben“, kommentiert der Autor von „Jugend in Deutschland“, Simon Schnetzer, das Ergebnis.⁷ Sicherlich mag dieses Klischee aber auch einen wahren Kern haben. Sei es durch steigende Wohnkosten, globale Krisen oder wachsende psychische Belastung – junge Beschäftigte haben heute andere Erwartungen an einen Job. Und gerade in digitalen Branchen wie IT oder Marketing sind Modelle wie die 4-Tage-Woche, die mehr Work-Life-Balance versprechen, auf dem Vormarsch.

Apropos neue Wege: Der Mythos von der „aufmüpfigen Jugend“ existiert im Übrigen schon viel länger, als es die Gen Z gibt. Oftmals sind es gerade junge Menschen, die bestehende Normen infrage stellen und wichtige gesellschaftliche Veränderungen anstoßen.

 

Babyboomer: Runter vom Abstellgleis

Auch die ältere Generation – je nach Definition ab etwa 60 Jahren – muss sich mit zahlreichen negativen Stereotypen und Klischees herumschlagen: Sie seien senil, unflexibel und inkompetent. Wie weit diese Denkmuster verbreitet sind, zeigt sogar eine Studie: Rund ein Drittel der Befragten fand, alte Menschen sollten „Platz machen“ für Jüngere, indem sie berufliche und gesellschaftliche Rollen aufgeben. Mehr als die Hälfte sprach sich dafür aus, dass „Menschen nur bis zu einem bestimmten Alter, wie etwa bis 70 Jahre politische Ämter haben dürfen“. Und 53 Prozent stimmten der Aussage zu, dass sie keinen entscheidenden Beitrag zum gesellschaftlichen Fortschritt leisteten.⁸

Dabei leben Menschen heute nicht nur länger, sie bleiben auch im hohen Alter gesund und fühlen sich jünger. Der weit verbreitete Glaube, im Alter baue man biologisch gesehen zwangsläufig ab, stimmt so nicht.
Die 65- bis 99-jährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Langzeitstudie bewiesen, dass rund 45 Prozent von ihnen über die letzten zwölf Jahre nicht etwa degeneriert waren, sondern sogar Fortschritte gemacht hatten – mental, körperlich oder sogar in beiden Bereichen. Spannend dabei: Das Ergebnis war ganz entscheidend davon abhängig, in welchem Kontext – also positiv oder negativ – sie das Älterwerden betrachteten.⁹

Und auch am Arbeitsplatz wird deutlich, wie wenig an den Klischees dran ist. Ältere Mitarbeitende sind nicht weniger leistungsfähig als jüngere. Sie haben weniger Fehltage und sind teamfähiger.
„Die Erfahrung nimmt ja zu“, erklärt Alexandra M. Freund, Professorin für Entwicklungspsychologie an der Universität Zürich. „Sie sind hochmotiviert. Doch leider erhalten sie oft kaum Gelegenheit, das zu zeigen.“¹⁰

Hellen Tito & Anke Ohmstede

Mehr als nur Mentoring

Wer Hellen Tito (38) und Anke Ohmstede (72) miteinander erlebt, dem wird direkt klar, dass ihre Verbindung weit über ein gewöhnliches Mentoring-Verhältnis hinausgeht. „Anke ist zu einem der wichtigsten Menschen in meinem Leben geworden“, bringt Hellen es auf den Punkt.

Im zweiten Lehrjahr ihrer Pflegeausbildung sucht sie sich über die Initiative VerAplus des Senior Expert Service (SES) Unterstützung, da für sie – als Nicht-Muttersprachlerin – die hochkomplexe Pflegetheorie eine enorme Herausforderung darstellt. In ihrer Mentorin findet sie mehr als nur eine erfahrene medizinische Expertin. Als Hellen die Ausbildung im ersten Anlauf nicht besteht, baut Anke sie mental wieder auf und ermutigt sie zu einem zweiten Versuch. Ihrerseits erhält sie durch Hellen einen tiefen, persönlichen Einblick in die kenianische Gesellschaft. Die 34 Jahre Altersunterschied? Für beide immer nebensächlich.

Zwei Frauen sitzen an einem sonnigen Tag draußen und unterhalten sich. Eine Frau mit geflochtenen Haaren und einem schwarzen Kleid lächelt die andere Frau, die kurze blonde Haare und eine Brille trägt, herzlich an. Im Hintergrund sind Bäume und Gebäude zu sehen.

Einsamkeit an beiden Fronten

Im schlimmsten Fall können hartnäckige Generationenklischees dazu beitragen, dass wir bestimmten Menschen mit Vorurteilen begegnen, sie sogar abwerten und benachteiligen. Und: Sie machen uns nachweislich krank und einsam.
Die Forschung zeigt, dass Altersdiskriminierung bei älteren Menschen mentale Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen fördert und dass ein negatives Bild vom Älterwerden das Leben tatsächlich verkürzt.¹¹ Altersdiskriminierung betrifft im Übrigen auch die jüngeren Generationen: Rund die Hälfte der 16- bis 44-Jährigen wurde schon einmal aufgrund ihres Alters ausgegrenzt, insbesondere im Job.¹² Dabei leidet insbesondere die Gen Z ohnehin schon stärker unter mentalen Problemen als jede andere Generation zuvor.¹³

Sollten wir deshalb ganz aufhören, Menschen im Generationenkontext zu betrachten? Nein. Das Bewusstsein für mögliche generationenbedingte Unterschiede kann uns durchaus dabei helfen, das Gegenüber und seinen Hintergrund besser zu verstehen – und wertzuschätzen, welche neue Perspektive es uns eröffnen kann.
Zudem mag an einigen Klischees auch ein Fünkchen Wahrheit dran sein. Hier tragen Neugier und Humor allemal zum besseren Verständnis untereinander bei. Problematisch wird das Denken in Generationen erst, wenn wir von „Menschen einer Generation haben teilweise ähnliche Erfahrungen“ zu „Menschen dieser Generation sind eben so“ springen – wenn also aus einer Vereinfachung eine Schublade wird.

 

Austausch statt Ausgrenzung

In einer Zeit, in der Einsamkeit keine Frage des Alters mehr ist, können Generationenbeziehungen mehr soziale Verbundenheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt schaffen. Beide Seiten profitieren davon. Ältere Menschen können der jungen Generation wertvolle Impulse liefern – ob persönliche Erfahrungen, andere Perspektiven auf große Fragen des Lebens oder historisches Wissen, anhand dessen sich aktuelle Entwicklungen ganz anders einordnen lassen. Im Oldenburger Land bewahren sie oftmals regionale Traditionen mit hohem kulturellem Wert: angefangen beim Plattdeutschen über die Vereinskultur bis hin zu Geschichten oder Rezepten.

Im Gegenzug holt die junge Generation sie durch neue Aktivitäten und Impulse aus ihrer Komfortzone. Sie verschafft ihnen Zugang zu digitalen Technologien sowie zu einer anderen Sprache und kann ihnen auch im hohen Alter noch einmal eine frische Perspektive aufs Leben mit all seinen Herausforderungen und Chancen eröffnen. Dass häufiger Kontakt über die Generationen hinweg Vorurteile abbaut und mit einer positiveren Wahrnehmung des Älterwerdens einhergeht, zeigen viele Studien.
Beispielsweise berichteten ältere Menschen, die jüngere Personen in ihrem sozialen Netzwerk hatten, später von positiveren Vorstellungen über das eigene Älterwerden – auch, wenn sie nicht mit ihnen verwandt waren.¹⁴ Und direkter Kontakt verbesserte bei der jüngeren Generation die Einstellung gegenüber älteren Menschen, verringerte Unsicherheiten im Umgang mit der anderen Altersgruppe sowie die Angst vor dem eigenen Älterwerden.¹⁵

Je häufiger wir also mit Menschen anderer Generationen interagieren, desto weniger laufen wir Gefahr, ins Schubladendenken zu geraten.

Seniorenwohnstift Ofenerdiek

Mittwochs wird das Haus jünger

Mittwochs wird es gerne einmal wuselig im Hansa Seniorenstift Ofenerdiek – denn rund 15 Schülerinnen und Schüler der benachbarten Oberschule kommen zu Besuch. Sie begleiten das Bingo, lesen vor, basteln oder besuchen Bewohnerinnen und Bewohner, um einfach nur zu quatschen.

Was 2024 als schulisches Angebot begann, ist längst zu einer festen Zusammenarbeit geworden. Es sind Freundschaften entstanden, Erfahrungen geteilt worden und manches Gespräch dreht sich um das, was mit 19 ebenso wichtig ist wie mit 90: Liebe, Familie und die eigene Zukunft. Für einige Jugendliche wurde aus dem wöchentlichen Besuch sogar eine Karriere. In Ofenerdiek werden aktiv Vorurteile abgebaut, Momente der Begegnung geschaffen und neue Wege in den Beruf eröffnet und begleitet.

Ein lächelnder Mann im Rollstuhl und eine Frau, die neben ihm steht, genießen einen fröhlichen Moment in einem hellen, sonnendurchfluteten Raum mit großen Fenstern und geblümten Vorhängen.

Zusammen im Oldenburger Land

Unsere Protagonistinnen und Protagonisten dieser Ausgabe machen vor, welche Bereicherung der generationenübergreifende Austausch für unser Leben sein kann und welche vielfältigen Möglichkeiten es gibt, miteinander in Kontakt zu kommen – auch über Verwandtschaftsbeziehungen hinaus.

Wer handwerklich oder kreativ begabt ist, kommt zum Beispiel bei Repair-Cafés, Strickrunden oder Gartenprojekten mit Menschen verschiedenster Altersgruppen in Berührung. Auch Hobbys wie das Musizieren, (ehrenamtliches) Engagement in Vereinen oder Sport verbinden über Altersgrenzen hinweg. Darüber hinaus bieten viele Nachbarschaftshilfen und Gemeinden wertvolle Alltagsunterstützung an – etwa beim Einkaufen für ältere Menschen, bei Projekten in Altenheimen oder in Wohngemeinschaften wie Mehrgenerationenhäusern. Auch Leihomas und -opas sowie von Seniorinnen und Senioren betreute Spielkreise schaffen Begegnungen. Einfach mal nach den Angeboten im eigenen Ort erkundigen! Ebenso können wir beruflich so einiges voneinander lernen. Mehrgenerationenunternehmen und Initiativen, die erfahrene Fachkräfte und junge Menschen verbinden, machen es vor.

Für alle, die selbst aktiv werden möchten, haben wir hier einen umfassenden Überblick über generationenübergreifende Projekte zusammengestellt. Und auch in dieser Ausgabe finden Sie noch viele weitere Ideen – vielleicht für uns alle ein Impuls, mal wieder über den eigenen Tellerrand, sprich: die eigene Generation, hinauszublicken und den ersten Schritt zu machen. Wann sind Sie das letzte Mal mit jemandem deutlich Jüngerem oder Älterem ins Gespräch gekommen?

Eins steht fest: Je mehr wir mit Menschen anderen Alters in Berührung kommen, desto weniger brauchen wir die Schublade.

*Die Einteilung ist als grobe Orientierung zu sehen, da die Jahreszahlen je nach Quelle und Kontext variieren sowie sich überlappen können.*

1) „Boomer, Millennials, Gen Z – Was die Generationen trennt und eint“, SWR, abgerufen am 24.08.2026.

2) „Warum es keine Generationen gibt“, Martin Schröder, abgerufen am 24.08.2026.

3) „Aktuelle Studie zeigt: Medien befeuern Klischees zwischen Jung und Alt“, Deutsches Institut für Altersvorsorge, abgerufen am 24.08.2026.

4) „Warum es keine Generationen gibt“, Martin Schröder, abgerufen am 24.08.2026.

5) „Trendstudie Jugend in Deutschland 2023“, Simon Schnetzer, abgerufen am 24.08.2026.

6) „Generation Z so häufig im Arbeitsmarkt wie junge Leute seit Jahrzehnten nicht“, IAB-Forum, abgerufen am 24.08.2026.

7) „Warum die Generation Z mehr Einsatz zeigt als viele denken“, Handelsblatt, abgerufen am 24.08.2026.

8) „Ageismus: Negative Altersbilder und Altersdiskriminierung überwinden“, Bundeszentrale für politische Bildung, abgerufen am 24.08.2026.

9) „Die unterschätzte Fähigkeit, im Alter besser zu werden“, Spektrum.de, abgerufen am 24.08.2026.

10) „Warum Klischees übers Alter unser Leben verkürzen können“, SRF, abgerufen am 24.08.2026.

11) Ebd.

12) „Fast jeder Zweite erlebt Altersdiskriminierung“, Tagesschau, abgerufen am 24.08.2026.

13) „Mental Imbalance Youth: Die verletzte Gen Z“, Zukunftsinstitut, abgerufen am 24.08.2026.

14) „Age integration in later life social networks and self-perceptions of aging: examining their reciprocal associations“, *European Journal of Ageing*, 2022, DOI: 10.1007/s10433-022-00688-0.

15) „Direct and extended intergenerational contact and young people’s attitudes towards older adults“, *British Journal of Social Psychology*, 2016, DOI: 10.1111/bjso.12146.

Follow by Email
Facebook
Instagram
Zum Inhalt springen